Das Geheime Staatsarchiv
Wer im November wegen des grossen Andrangs die Führung durch den wichtigsten Tresor der Stadt nicht miterleben durfte, kommt diesmal ganz sicher mit: In das Geheime Staatsarchiv, dessen Dokumente - Zeichnungen, Nachlässe, Schriftverkehr, Verträge - bis in die Anfänge Berlins zurückreichen. In das "Geheime Archiv" gebracht und systematisch geordnet wurden sie jedoch erst unter Kurfürst Joachim Friedrich I. und dem ersten bekannten Archivar, dem Registrator Erasmus Langenhain. Wer noch nie dieses Gedächtnis der Stadt besucht hat, weiß nicht, was für Schätze hier liegen. Archivar Dr. Mathis Leibetseder berichtet, wie das Archiv entstand, zeigt beispielhaft was sich darin befindet und wie man es selbst benutzen kann. Geheim bleibt hier nichts!
Und wer diesmal nicht mitkommen kann - wir wiederholen die Führung solange, bis jeder Berliner, jede Berlinerin weiss, was hier Bedeutendes und Unwiederbringliches gehütet wird!
Freitag, 6. Februar 2026, 14 Uhr, Archivstr. 12-14, 14195 Berlin. Für Mitglieder kostenlos, für Gäste 15 €. Bitte anmelden: mail@denk-mal-an-berlin.de bzw.Tel.: 030/45087717.
Foto: © Elisabeth Ziemer